Hauptinhalt
Energiespartipps
Zugehörige Objekte
- Umluft nutzen: Damit kann meist bei einer tieferen Temperatur gebacken werden.
- Vorheizen vermeiden: Bei vielen Gerichten ist Vorheizen nicht nötig.
- Backofentür geschlossen halten: So bleibt die Wärme im Ofen.
- Restwärme nutzen: Den Ofen einige Minuten vor Ende ausschalten.
- Mehrere Gerichte kombinieren: Wenn möglich, mehrere Speisen gleichzeitig zubereiten.
- LED-Lampen verwenden: Sie benötigen deutlich weniger Strom als herkömmliche Leuchtmittel.
- Licht ausschalten: Beim Verlassen eines Raumes nicht benötigte Beleuchtung ausschalten.
- Tageslicht nutzen: Vorhänge und Jalousien tagsüber möglichst offen lassen.
- Gezielt beleuchten: Lieber nur den benötigten Bereich beleuchten als den ganzen Raum.
- Automatik nutzen: Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren können in wenig genutzten Bereichen helfen.
- Laden, wenn Strom günstig oder verfügbar ist: Mit einer intelligenten Ladesteuerung lässt sich der Verbrauch optimieren.
- Solarstrom nutzen: Elektrofahrzeuge möglichst mit eigenem PV-Strom laden.
- Ladevorgänge planen: Laden Sie das Fahrzeug bevorzugt zu Zeiten, in denen es nicht dringend benötigt wird.
- Effizient fahren: Gleichmässiges Fahren und eine angepasste Geschwindigkeit reduzieren den Energieverbrauch.
- Standklimatisierung nutzen: Heizen oder Kühlen während des Ladens spart Energie aus der Fahrzeugbatterie.
- Energiesparmodus aktivieren: Besonders bei Computern, Monitoren und Smartphones sinnvoll.
- Bildschirm ausschalten: Bei längeren Pausen nicht unnötig eingeschaltet lassen.
- Ladegeräte nach dem Laden entfernen: So vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch.
- Geräte ausschalten statt Stand-by: Besonders bei längerer Nichtbenutzung.
- Beim Neukauf auf Energieeffizienz achten: Ein effizientes Gerät spart über seine Lebensdauer Strom.
- Fenster und Türen auf Dichtigkeit prüfen: Undichte Stellen können zu unnötigem Wärmeverlust führen.
- Rollläden oder Fensterläden nachts schliessen: Das reduziert Wärmeverluste über die Fenster.
- Heizkörper nicht verdecken: So kann sich die Wärme besser im Raum verteilen.
- Richtig dämmen: Eine gute Dämmung reduziert den Wärmeverlust des Gebäudes.
- Bei Renovationen effiziente Fenster berücksichtigen: Moderne Fenster können Wärmeverluste deutlich reduzieren.
- Eco-Programm verwenden: Es spart meist Wasser und Strom.
- Maschine vollständig beladen: So wird jeder Spülgang optimal genutzt.
- Auf Vorspülen verzichten: In den meisten Fällen reicht das normale Spülprogramm.
- Niedrige Temperaturen wählen: Für normal verschmutztes Geschirr sind hohe Temperaturen oft nicht nötig.
- Lufttrocknen nutzen: Wenn möglich, die automatische Trocknung reduzieren oder darauf verzichten.
- Effiziente Geräte wählen: Beim Neukauf auf eine gute Energieeffizienz achten.
- Passende Gerätegrösse wählen: Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Grösse des Geräts zu Ihrem Haushalt und Ihrem Bedarf passt.
- Programme bewusst wählen: Eco- oder Energiesparprogramme bevorzugen.
- Geräte regelmässig reinigen und warten: Saubere Filter und Lüftungsschlitze helfen beim effizienten Betrieb.
- Nicht benötigte Geräte ausschalten: So lässt sich unnötiger Stromverbrauch vermeiden.
- Raumtemperatur bewusst wählen: Bereits 1 °C weniger kann Energie sparen.
- Heizkörper nicht verdecken: So kann die Wärme besser in den Raum gelangen.
- Heizung während Ferien oder längerer Abwesenheit reduzieren.
- Heizungsanlage regelmässig warten und richtig einstellen lassen.
- Bei einem Ersatz effiziente Heizsysteme wie eine Wärmepumpe prüfen.
- Passende Topfgrösse wählen: Der Topf sollte zur Grösse der Kochzone passen.
- Deckel verwenden: Mit Deckel wird das Essen schneller heiss und benötigt weniger Energie.
- Restwärme nutzen: Kochfelder können kurz vor Ende der Garzeit ausgeschaltet werden.
- Wasser im Wasserkocher erhitzen: Für kleine Mengen ist das oft effizienter als auf dem Herd.
- Nicht unnötig hoch aufheizen: Eine niedrigere Stufe reicht nach dem Ankochen meist aus.
- Wasserkocher nutzen: Für kleine Mengen Wasser ist er meist effizienter als Herd oder Mikrowelle.
- Nur die benötigte Wassermenge erhitzen: Das spart Zeit und Energie.
- Kaffeemaschine bewusst nutzen: Warmhaltefunktionen möglichst kurz verwenden.
- Mikrowelle nutzen: Für kleine Portionen ist sie häufig energieeffizienter als der Backofen.
- Küchengeräte nach Gebrauch ausschalten: So vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch.
- Kurz und kräftig lüften: Fenster mehrmals täglich für einige Minuten weit öffnen.
- Nicht dauerhaft kippen: Gekippte Fenster können im Winter unnötig Wärme verlieren lassen.
- Richtig temperieren: Nicht jeden Raum gleich stark beheizen.
- Türen schliessen: Weniger beheizte Räume möglichst von wärmeren Räumen trennen.
- Raumtemperatur bewusst einstellen: Angenehm temperierte Räume sparen gegenüber überheizten Räumen Energie.
- Lüftung nicht unnötig auf höchster Stufe betreiben.
- Filter regelmässig reinigen oder wechseln.
- Lüftung auch bei Abwesenheit sinnvoll einstellen, statt sie komplett auszuschalten.
- Fenster nicht dauerhaft zusätzlich offen lassen: Das kann den effizienten Betrieb der Anlage beeinträchtigen.
- Lüftungsanlage regelmässig warten lassen, damit sie effizient arbeitet.
- Eigenen Solarstrom direkt nutzen: Waschmaschine, Geschirrspüler & Co. möglichst während der Sonnenstunden betreiben.
- Ladevorgänge auf die Sonne abstimmen: E-Auto oder Batteriespeicher möglichst mit überschüssigem Solarstrom laden.
- Verbrauch verschieben: Wenn möglich, an sonnigen Tagen energieintensive Geräte tagsüber einschalten.
- Anlage im Blick behalten: Ein regelmässiger Blick auf die Produktion kann helfen, den Eigenverbrauch zu erhöhen.
- Überschüssigen Strom speichern: Ein Batteriespeicher kann den Solarstrom auch für die Abendstunden verfügbar machen.
- Geräte vollständig ausschalten: Stand-by kann über das Jahr unnötig Strom verbrauchen.
- Steckdosenleisten mit Schalter verwenden: Damit lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig vom Strom trennen.
- Ladegeräte ausstecken: Auch ungenutzte Netzteile können Strom verbrauchen.
- TV & Unterhaltungselektronik nicht im Stand-by lassen: Bei längerer Abwesenheit komplett ausschalten.
- Zeitschaltfunktionen nutzen: Geräte können automatisch zu bestimmten Zeiten ausgeschaltet werden.
- Kurz duschen statt lange baden: Eine Dusche benötigt in der Regel weniger Warmwasser.
- Wassertemperatur bewusst wählen: Bereits wenige Grad weniger können Energie sparen.
- Wasserhahn ganz schliessen: Tropfende oder undichte Armaturen reparieren lassen.
- Sparduschkopf verwenden: Er reduziert den Warmwasserverbrauch ohne grossen Komfortverlust.
- Warmwasser nicht unnötig laufen lassen: Beim Einseifen, Zähneputzen oder Händewaschen Wasser abstellen.
- Eco-Programme nutzen: Sie sparen meist Wasser und Energie.
- Bei 30–40 °C waschen: Für normal verschmutzte Wäsche reicht das häufig aus.
- Trommel vollständig beladen: So vermeiden Sie unnötige Waschgänge.
- Wäsche gut schleudern: Je weniger Wasser in der Wäsche bleibt, desto weniger Energie benötigt der Tumbler.
- Tumbler nur bei Bedarf nutzen: Wenn möglich, Wäsche an der Luft trocknen lassen.